1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Begegnung mit großen deutsch – jüdischen SchriftstellerInnen


Jüdisches Leben nicht nur mit dem Holocaust in Verbindung zu bringen, dafür setzt sich Josef Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland ein: „Jüdisches Leben in Deutschland ist viel, viel älter. Im Jahre 321 gab es die erste Erwähnung jüdischen Lebens in Köln. Natürlich gab es Brüche in der Geschichte, aber es war eben phasenweise auch ganz selbstverständlich. Das fehlt mir:  dass das Judentum etwas ist, das ganz selbstverständlich zu Deutschland gehört.“ („Allgäuer Zeitung“, 18.11. 2019)
Was wäre die deutsche Literatur z. B. ohne Elias Canetti, Alfred Döblin, Lion Feuchtwanger, Franz Kafka oder Kurt Tucholsky? Unser Seminar lädt zu einer näheren Begegnung mit Heinrich Heine, Stefan Zweig , Hannah Arendt und anderen ein.

Kursleitung: Peter Wonka, Studiendirektor a. D.

4 Abende, 04.10.2022 - 25.10.2022
Dienstag, wöchentlich, 19:00 - 20:30 Uhr,
4 Termin(e)
Peter Wonka
U003w
Gebühr: 36,00 €

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Plätze frei
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