Die Liparischen Inseln, auch Äolischen Inseln genannt, sind eine Inselgruppe nördlich von Sizilien mit einer Gesamtfläche von 115 km² und ca. 14.000 Einwohnern. Sie wurden erstmals in der Jungsteinzeit besiedelt, etwa um 5000 v. Chr., was durch die Entdeckung von Obsidian als wertvolles Material begünstigt wurde. Die sieben bewohnten Inseln sind allesamt vulkanischen Ursprungs und wurden 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Sie gelten als Geheimtipp von Wanderfreunden, denn nicht jeder kennt diese kleinen Inseln vor den Küste Siziliens außer vielleicht den Vulkan Stromboli, der immer wieder wegen seiner seit 2.000 Jahren ununterbrochenen Aktivität Schlagzeilen macht. Die Liparischen Inseln sind und werden weiterhin kein klassisches Pauschalreiseziel werden, da sie über keinen eigenen Flughafen verfügen und man sie nur über den Seeweg erreichen kann.
Vertonte Multimediaschau in Full-HD mit Live-Kommentar
Referent: Dieter Rösch
1 Abend, 06.03.2026 Freitag, 19:00 - 20:30 Uhr,
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